
Thursday, 30. April 2026
Linn hat gerade seinen ersten, selbstentwickelten Treiber für die beiden Tieftöner und den Oberbass in der Klimax 360 vorgestellt. Wie viele Hersteller hat Linn bisher seine Treiber für die Schallwandler von externen Lieferanten fertigen lassen. Wobei Linn immer ein Geheimnis daraus gemacht hat, von wem diese stammen. Mit der Geheimniskrämerei hat es nun ein Ende, denn Linn hat in den letzten drei Jahren eigene Treiber entwickelt. Diese hören auf den schönen Namen Pistonik – eine durchaus beabsichtige Analogie zu den Kolben aus einem Motor.
Die Treiber haben die einfache Aufgabe, die Lautsprechermembran möglichst schnell und verzerrungsfrei hin und her zu bewegen. Ihre Funktion ist zentral für die Umwandlung eines elektrischen Signals in die Schallwellen, die unser Ohr hört. Je genauer die Membran dem elektrischen Signal folgt, desto besser klingt die Musik. Wie so oft, hat die Physik ein paar Stolpersteine parat, um das Leben der Treiber zu erschweren. Stichworte sind hier magnetische Wirbelströme oder Turbulenzen der Luftsäule. Linn ist die Herausforderungen von Grund auf angegangen und hat einen Treiber entwickelt, der nach ihren Angaben den bislang grössten, linearen Hub in einem Tieftöner bietet. Die Integration ins Exakt-System – jede Einheit wird im Werk per Laser vermessen – sorgt dann dafür, dass die Treiber sich dann so verhalten wie konzipiert.
Wir hatten bisher noch keine Gelegenheit, die Pistonik live zu hören. Die ersten Testberichte deuten aber auf umfassende Änderungen hin. Zum Guten! Die Pistonik sind ab sofort in jeder neuen Klimax 360 verbaut. Wie immer bei Linn, können ältere Modelle nachgerüstet werden.
In unserem Online-Shop:
https://shop.macrec.ch/search?q=pistonik
Mehr über Pistonik lesen [Link]
Mehr über die Treibereinheiten lesen [Link]
Linn Pistonik
Linn hat gerade seinen ersten, selbstentwickelten Treiber für die beiden Tieftöner und den Oberbass in der Klimax 360 vorgestellt. Wie viele Hersteller hat Linn bisher seine Treiber für die Schallwandler von externen Lieferanten fertigen lassen. Wobei Linn immer ein Geheimnis daraus gemacht hat, von wem diese stammen. Mit der Geheimniskrämerei hat es nun ein Ende, denn Linn hat in den letzten drei Jahren eigene Treiber entwickelt. Diese hören auf den schönen Namen Pistonik – eine durchaus beabsichtige Analogie zu den Kolben aus einem Motor.
Die Treiber haben die einfache Aufgabe, die Lautsprechermembran möglichst schnell und verzerrungsfrei hin und her zu bewegen. Ihre Funktion ist zentral für die Umwandlung eines elektrischen Signals in die Schallwellen, die unser Ohr hört. Je genauer die Membran dem elektrischen Signal folgt, desto besser klingt die Musik. Wie so oft, hat die Physik ein paar Stolpersteine parat, um das Leben der Treiber zu erschweren. Stichworte sind hier magnetische Wirbelströme oder Turbulenzen der Luftsäule. Linn ist die Herausforderungen von Grund auf angegangen und hat einen Treiber entwickelt, der nach ihren Angaben den bislang grössten, linearen Hub in einem Tieftöner bietet. Die Integration ins Exakt-System – jede Einheit wird im Werk per Laser vermessen – sorgt dann dafür, dass die Treiber sich dann so verhalten wie konzipiert.
Wir hatten bisher noch keine Gelegenheit, die Pistonik live zu hören. Die ersten Testberichte deuten aber auf umfassende Änderungen hin. Zum Guten! Die Pistonik sind ab sofort in jeder neuen Klimax 360 verbaut. Wie immer bei Linn, können ältere Modelle nachgerüstet werden.
In unserem Online-Shop:
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