
Wednesday, 20. May 2026
Chord Electronics hat seinen neusten Streich lanciert: Den Quartet Upscaler. Hinter dem sperrigen Name verstecken sich mehr als sechs Jahre Entwicklungsarbeit und ein bedeutender Entwicklungsschritt in digitaler Signalverarbeitung. Der Quartett Upscaler funktioniert wie der bekannte M-Scaler nur viel genauer und besser. Er verwendet viermal so viele Filterkoeffizienzten wie der M-Scaler (4 Millionen!), fünf FPGA der neusten Generation und ein eigenes Netzteil in einem externen Gehäuse für die Stromversorgung. Und als Zugabe gibt es einen Analog-Digital-Konverter (ADC), der analoge Signale, wie z.B. von einem LP12, in höchster Präzision digitalisiert.
Aber braucht es das wirklich? Gemäss Rob Watts, dem Gehirn und Entwickler der Chord Upscaler, unbedingt! Digitale Musik muss schlussendlich in ein analoges Signal umgewandelt werden. Denn unser Ohr funktioniert noch analog. Bei dieser Umwandlung müssen Kompromisse gemacht werden, die dazu führen, dass wichtige, transiente Informationen verloren gehen. Neben dem Frequenzumfang sind diese entscheidend für die Klangqualität. Unser Gehirn nutzt Transienten in der Musik, um die Klangfarbe von Instrumenten voneinander zu unterscheiden und zu lokalisieren. Die Wiederherstellung von Transienten, die in den digitalen Musikdateien enthalten sind, benötigt massive Rechenleistung. Der M-Scaler bot da schon einiges, der Quartet setzt die Messlatte noch um einiges höher.
Und führt das wirklich zu einer hörbaren Verbesserung der Musikqualität? Nun, den Quartet haben wir (noch) nicht gehört. Aber den M-Scaler kennen wir. In Linn Terminologie ist der Einsatz eines M-Scaler vergleichbar mit dem Wechsel von Katalyst zu Organik. Letzterer basiert übrigens auch auf der FPGA-Technologie. Mit dem M-Scaler (oder Organik) wird die Musik melodischer, kohärenter, einfach schöner! Wir dürfen also gespannt sein, in welche musikalischen Spähren uns der Quartet Upscaler katapuliert.
Übrigens, der Quartet Upscaler wird voraussichtlich ab Juli bei uns im Laden hörbar sein!
Chord Electronics Quartet
Chord Electronics hat seinen neusten Streich lanciert: Den Quartet Upscaler. Hinter dem sperrigen Name verstecken sich mehr als sechs Jahre Entwicklungsarbeit und ein bedeutender Entwicklungsschritt in digitaler Signalverarbeitung. Der Quartett Upscaler funktioniert wie der bekannte M-Scaler nur viel genauer und besser. Er verwendet viermal so viele Filterkoeffizienzten wie der M-Scaler (4 Millionen!), fünf FPGA der neusten Generation und ein eigenes Netzteil in einem externen Gehäuse für die Stromversorgung. Und als Zugabe gibt es einen Analog-Digital-Konverter (ADC), der analoge Signale, wie z.B. von einem LP12, in höchster Präzision digitalisiert.
Aber braucht es das wirklich? Gemäss Rob Watts, dem Gehirn und Entwickler der Chord Upscaler, unbedingt! Digitale Musik muss schlussendlich in ein analoges Signal umgewandelt werden. Denn unser Ohr funktioniert noch analog. Bei dieser Umwandlung müssen Kompromisse gemacht werden, die dazu führen, dass wichtige, transiente Informationen verloren gehen. Neben dem Frequenzumfang sind diese entscheidend für die Klangqualität. Unser Gehirn nutzt Transienten in der Musik, um die Klangfarbe von Instrumenten voneinander zu unterscheiden und zu lokalisieren. Die Wiederherstellung von Transienten, die in den digitalen Musikdateien enthalten sind, benötigt massive Rechenleistung. Der M-Scaler bot da schon einiges, der Quartet setzt die Messlatte noch um einiges höher.
Und führt das wirklich zu einer hörbaren Verbesserung der Musikqualität? Nun, den Quartet haben wir (noch) nicht gehört. Aber den M-Scaler kennen wir. In Linn Terminologie ist der Einsatz eines M-Scaler vergleichbar mit dem Wechsel von Katalyst zu Organik. Letzterer basiert übrigens auch auf der FPGA-Technologie. Mit dem M-Scaler (oder Organik) wird die Musik melodischer, kohärenter, einfach schöner! Wir dürfen also gespannt sein, in welche musikalischen Spähren uns der Quartet Upscaler katapuliert.
Übrigens, der Quartet Upscaler wird voraussichtlich ab Juli bei uns im Laden hörbar sein!
